Kaminfeuer WalihaNasskaltes Wetter und Temperaturen um die 0 Grad: Da knistert es in den Kaminöfen vieler Wohnstuben. Seit über 400.000 Jahren wird mit Holz eingeheizt. Obwohl das Holz, wie wir es kennen, eigentlich gar nicht brennt. Denn: Frisches Holz besteht zu über 50 Prozent aus Wasser und ist damit zu feucht, um zu brennen. Wird damit ein Feuer entfacht, verdampft das Wasser. Eine wärmende Flamme – Fehlanzeige!

Diese Weide führte zu dem tragischen Unfalltod.Ein neuer, tragisch-tödlicher Unfall eines Landwirts aus Schleswig-Holstein hat die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) jetzt dazu gebracht, noch einmal auf die wichtigsten Regeln bei Motorsägearbeiten hinzuweisen: Die richtige Fälltechnik, die vorgeschriebene Schutzausrüstung und das korrekte Verhalten am Arbeitsplatz und Gefahrenbereich. Über den Unfallhergang und die Einzelheiten berichtet die SVLFG in der folgenden Pressemitteilung.

BrennholzstapelDas Feuer im Kamin prasselt, der Kaminofen versorgt mit wohliger Wärme. Die Arbeit des Tages ist getan. Jetzt gemütlich in den Sessel setzen, dem Feuer beim Flackern zusehen. Ein gutes Buch, eine Tasse Tee, ein Glässchen Wein, alleine oder zu zweit zur Ruhe kommen, Entspannung genießen. Wer wünscht sich das nicht. Erholung und Romantik pur. All das wäre ohne Brennholz nicht möglich. [Ein Artikel von Thomas W. Kerscher, Herausgeber Waldliebhaber.de]

 - Eine hydraulische Stammhebevorrichtung bringt das Stammholz an die richtige Spaltposition und schont den Rücken des Bedieners"Holzmachen" ist nicht ungefährlich, das beweisen die vielen Handverletzungen und Amputationen bei der Brennholzaufbereitung. Trotz der europaweit geltenden Sicherheitsanforderungen an Holzspaltern und Sägemaschinen ereignet sich beim Brennholzaufbereiten eine große Zahl von Unfällen mit zum Teil schwersten Verletzungen. Die Analyse der Unfallursachen zeigt, dass neben Bedienfehlern der Maschinen, unvollständigen Schutzeinrichtungen und fehlender persönlicher Schutzausrüstung oftmals das eigene unvorsichtige Verhalten für den Unfall verantwortlich ist. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) zeigt anhand von typischen Unfällen Verhaltensfehler auf und gibt Tipps für mehr Sicherheit.