PEFC Brilon 1Die Stadt Brilon im östlichen Sauerland, staatlicher anerkannter Luft- und Kneippkurort, darf sich stolz ´PEFC-Waldhauptstadt 2017´ nennen. Gegen acht starke Mittbewerber wie etwa Heidelberg in Baden-Württemberg (Platz 2) oder Immenstadt im Allgäu (Platz 3) setzte sich Brilon, als Stadt mit langem Bezug zur Waldbewirtschaftung, vor allem durch ihre intensive Öffentlichkeitsarbeit zur Zertifizierung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung (PEFC), gegenüber ihren Mitbewerbern durch.

G IG.de 1Vermutlich haben wir es schon immer geahnt, das „Blut“ unserer heimischen Nadelbäume ist ein ganz besonderer Saft! Die Gewinnung und Verwendung von Nadelbaumharz reicht weit in die Vergangenheit der Menschen zurück. Es wird davon ausgegangen, dass schon die Menschen in der Frühzeit, Harze sowohl zum Abdichten von Gefäßen und Booten als auch zum Heilen und Räuchern verwendet haben. Funde in Dänemark belegen, dass schon 7200 v. Chr. rituell mit Harz geräuchert wurde. [Eine Presseinformation des Team Südwestpfalz Gästeführer IG]

Gesunde-Böden-braucht-der-WGesunde Böden braucht der Wald! Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Bodens“ erklärt. Der Boden bildet für den Wald die Lebensgrundlage, die ihn ernährt und auf dem er steht. Der Mensch hat durch sein Handeln in der Vergangenheit diese Lebensgrundlage des Waldes erheblich gestört. Heute wissen wir aus vielen Ergebnissen der Waldökosystemforschung, der Bodenzustandserhebung und der intensiven Überwachung der Waldböden auf Dauerbeobachtungsflächen, dass hohe Einträge von Schadstoffen aus der Luft die Waldböden verändert haben. [Eine Pressemitteilung der DBU Naturerbe GmbH - Projekt Wald in Not]

Waldregeln Foto-AGDW lowDurch die von der Hitze verursachte Trockenheit steigt in vielen Gebieten Deutschlands die Waldbrandgefahr an. Verantwortlich für bedrohliche Brände ist aber nicht allein die Wetterlage. Ein Großteil der Brände geht auf das Konto von Brandstiftern und leichtsinnigen Waldbesuchern. Diese schaden nicht nur dem Wald und gefährden seine Besucher, sondern bedrohen auch die materielle Existenz vieler Privatwaldbesitzer. [Eine Pressemitteilung des AGDW – Die Waldeigentümer]

Sächsische-Schweiz---ElberaErfurt/Dresden, 13. Mai 2014 (tpr) – Wer seinen Urlaub aktiv verbringt, hat nicht nur reichlich Abwechslung und Spaß, sondern weckt auch innere Kräfte und findet seinen ganz persönlichen Zugang zur Natur. Das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Mobilitäts-, geistigen oder sensorischen Einschränkungen. Radfahren, Wandern und Klettern sind wunderbare Betätigungsfelder für alle. Spezielle Angebote sind jedoch noch rar. [Eine Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft "Barrierefreie Reiseziele in Deutschland"]